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VOLUNTEERING-BEREICH

 

Kinder, Jugend, Bildung

 

Prinzipiell ist Bildung das Beste, was man anderen Menschen geben kann – und es entspricht der Austauschidee: Du selbst lernst ja auch!

Die Arbeit mit Kindern gehört zu den beliebtesten, aber auch sensibelsten Bereichen der Freiwilligentätigkeit. Sehr wichtig ist, jede Form von Missbrauch oder auch pädagogisch problematischen Ausrichtungen des Freiwilligeneinsatzes von vornherein zu vermeiden. Deshalb wird z.B. auf einen Strafregisterauszug bestanden, und die Tätigkeiten werden so organissiert, dass Kurzzeiteinsätze nur halbtägig auf spielerische Einheiten durch mehrere Volunteers ausgerichtet werden, damit die Kinder keine zu starken Bindungen entwickeln.

freiwillige trägt zwei kinder

Foto: Anika Gassner

„Erst so sah ich, wie arm viele Leute dort wirklich sind und was Armut wirklich bedeutet. Da erkannte ich wie privilegiert mein Leben in Österreich ist. Dann fand ich es sehr schön zu sehen, mit wie wenig Besitz die Kinder im Kindergarten und Speisesaal trotzdem glücklich sein können.“

Anika

Freiwillige in Bolivien

Foto: Anna Fuchs

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Prinzipiell ist Bildung das Beste, was man anderen Menschen geben kann – und es entspricht der Austauschidee: Du selbst lernst ja auch!

Die Arbeit mit Kindern gehört zu den beliebtesten, aber auch sensibelsten Bereichen der Freiwilligentätigkeit. Sehr wichtig ist, jede Form von Missbrauch oder auch pädagogisch problematischen Ausrichtungen des Freiwilligeneinsatzes von vornherein zu vermeiden. Deshalb wird z.B. auf einen Strafregisterauszug bestanden, und die Tätigkeiten werden so organissiert, dass Kurzzeiteinsätze nur halbtägig auf spielerische Einheiten durch mehrere Volunteers ausgerichtet werden, damit die Kinder keine zu starken Bindungen entwickeln.

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Foto: Anika Gassner

„Erst so sah ich, wie arm viele Leute dort wirklich sind und was Armut wirklich bedeutet. Da erkannte ich wie privilegiert mein Leben in Österreich ist. Dann fand ich es sehr schön zu sehen, mit wie wenig Besitz die Kinder im Kindergarten und Speisesaal trotzdem glücklich sein können.“

Anika

Freiwillige in Bolivien