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FAQ

 

Quick Facts

 

Wie alt muss ich sein? 16-99 Jahre
Brauche ich eine Qualilifikation? NEIN
Wie ist die Arbeitssprache? „Schulenglisch“, sofern nicht anders angegeben
Komme ich in sichere Gebiete? JA, alle Programme sind auch auf bestmögliche Sicherheits- und Gesundheitsstandards ausgerichtet
Gibt es eine kostenlose, für mich unverbindliche Erstberatung? JA
Wann sollte ich mich anmelden? Am besten ca. 3 Monate vorher,meistens geht es aber auch kurzfristiger
Wie lange dauern die Programme? 2 Wochen bis 1 Jahr
Gibt es fixe Start-Daten? Normalerweise montalich oder wöchentlich. Nur bei den Langzeitprogrammen ab 6 Monaten August und Jänner
Kann ich Land und Tätigkeit selbst aussuchen? JA
Kann ich auch zu Zweit, … teilnehmen? JA (bei Langzeit-Programmen auf Nachfrage)
Wieviel Zeit verbringe ich im Projekt? Meist 20-30 Wochenstunden
Kann ich zwischendurch unterbrechen? In Absprache JA
Kann ich meine Projektstelle/Unterkunft auch wechseln? JA, sofern begründet
Wird mir eine Vor- und Nachbereitung angeboten? JA
Hilft mir Grenzenlos bei Organisation und Papierkram? 16-99 Jahre
Werde ich vor Ort individuelle betreut? JA
Kann ich mich jederzeit an Grenzenlos wenden? JA
Ist Grenzenlos eine unabhängige Non-Profit-Organisation? JA
Bekomme ich am Ende ein Zertifikat? JA, sofern Du ein Feedback schickst
Wie funktioniert der interkulturelle Austausch von Grenzenlos generell?

Grenzenlos arbeitet mit einer Aufnahme- bzw. Partnerorganisation im Ausland zusammen. Die Partnerorganisation unterhält regelmäßigen Kontakt zu Einsatzstellen oder “Projekten” – das sind Non-Profit-Einrichtungen, die von der Partnerorganisation auf die Bedürfnisse internationaler Freiwilliger geschult werden – und sucht geeignete Gastfamilien in der Nähe, sofern Du nicht im Projekt selbst wohnst.

Wie finde ich mein ideales Projekt?

Zuerst solltest Du über den Rahmen entscheiden. Grenzenlos bietet Dir einen individuell betreute Einsätze, aber auch Kleingruppenprogramme, Einsätze zu zweit und Möglichkeitne für Familien.

Dann stellt sich die Frage der Dauer. Es gibt derzeit folgende Programmlinien:

  • Workcamps: mehrwöchige internationale Kleingruppenprogramme
  • „Einblick“ oder „er-fahren“: mehrwöchige Programme für Berufstätige
  • Discover Volunteering: individuelle Einstiegsprogramme für 4-12 Wochen
  • 50plus: Mehrwöchige Programme für Leute ab 50, einzeln oder Kleingruppe
  • Experience Volunteering: individuelle Mittelzeit-Programme für 3-5 Monate
  • Langzeit für junge Erwachsene: ICYE (International Cultural Youth Exchange), 6 oder 12 Monate
  • Vereinzelt bieten wir auch Fachpraktika an.

Du findest alle Programme auf der Startseite links. Klick einfach hin und schau, was angeboten wird! Denn nun stellt sich die inhaltliche Frage: wohin, und was? Ob Dir die geographische Region oder der Projektinhalt wichtiger ist, ist natürlich Deine Entscheidung. Es bleibt Dir nicht erspart, Dich durchzuklicken. Wir empfehlen, dass Du Dir folgende Fragen stellst:

  • Was ist mein Ziel – will ich etwas tun, womit ich schon Erfahrung habe, oder etwas ganz Neues versuchen? Freiwilligenprogramme, die keine Qualifikation erfordern, laden dazu geradezu ein!
  • Fühle ich mich selbständig oder ist mir eine gute Betreuungsschiene wichtig? Will ich mich direkt „hineinstürzen“ oder möchte ich „sanft landen“?
  • Ist mir der kulturelle Aspekt wichtiger – oder der Projekt-Aspekt?
  • Will ich lieber „frei“ agieren, oder bevorzuge ich eher vorgegebene Abläufe?
  • Will ich mit Einheimischen zusammen in einer Gastfamilie leben, oder im Projekt, oder mit anderen Freiwilligen in einer WG?

Du findest bei den Projektbeschreibungen prinzipielle Hinweise darauf, was Du erwarten kannst. Sprich aber auch mit Grenzenlos darüber, um Missverständnisse auszuräumen.

Der wichtigste Tipp für das ideale Projekt: Mach Dir vorab kein zu konkretes Bild – es stimmt nie genau mit der Realität überein. Sei so offen wie möglich und erwarte so wenig wie möglich. Das sind die besten Einsätze!

Wo bin ich untergebracht?

Es gibt 3 Möglichkeiten:

  1. Gastfamilien – sie nehmen Dich als Familienmitglied auf. Durch sie lernst Du die Kultur am Besten von innen her kennen, findest Freunde und lernst die Alltagssprache sprechen.
  2. Unterkunft in Deiner Einsatzstelle selbst
  3. WG mit anderen Freiwilligen – ebenfalls eine interessante Form interkulturellen Austauschs!

Lies Dir bei den Beschreibungen bitte durch, was angeboten wird!

Leistungen, Organisation und Finanzierung

Bitte lies auf der Startseit „Die Programme“, dort ist alles genau beschrieben!